Schindlers Häuser

 „Schindlers Häuser“ zeigt vierzig Bauwerke des österreichisch-amerikanischen Architekten Rudolph Schindler aus den Jahren 1921 bis 1952. Schindlers pionierhafte Arbeit in Südkalifornien begründete einen eigenen Zweig der architektonischen Moderne. Alle Aufnahmen zum Film fanden im Mai 2006 statt. Der Film bildet damit auch ein aktuelles Portrait städtischen Wohnens in Los Angeles, das in dieser Ausformung noch nie dokumentiert worden ist. 


"Die Architektur projiziert einen Raumentwurf in die dreidimensionale Welt. Der Film nimmt diesen Raum und übersetzt ihn in zweidimensionale Bilder, die uns in der Zeit vorgeführt werden. Im Kino erfahren wir so etwas Neues: einen Gedankenraum, der uns über Gebäude meditieren läßt." Heinz Emigholz

Schindlers Häuser ist der zwölfte Teil aus der Serie Photographie und Jenseits

 

© Amour Fou Filmproduktion, Heinz Emigholz Filmproduktion, KGP Filmproduktion

 

Weltpremiere: Internationalen Filmfestspiele Berlin 2007 (Berlin, Deutschland)

Festivals

2007
Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlin, Deutschland)
Mar del Plata International Film Festival (Mar del Plata, Argentinien)
BAFICI (Buenos Aires, Brasilien)
Toronto Indernational Film Festival (Toronto, Kanada)
New Horizons Film Festival (Breslau, Polen)
Vancouver International Film Festival (Vancouver, Kanada)
Viennale (Wien, Österreich)